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Hörbuch ISBN 3899457730
Inhaltsangabe des Verlags

Bukarest hüllt sich in Angst. Jene, die mehr wissen, müssen qualvoll sterben. "Er war nackt an ein blankes Matratzenrost gebunden ... Strom jagte unablässig durch seinen Körper und versetzte ihn in spastische Zuckungen. Die Augen waren blind, wie zwei hartgekochte Eier." Die Spur der Mörder führt in das Labyrinth des Donaudeltas. Seit Jahrzehnten verbirgt sich dort ein Alptraum vor der Außenwelt. Steven Burns und Larry Newman treffen auf ihre gefährlichsten Widersacher. Das Netz verdichtet sich.

Titel

Gabriel Burns - Am Grenzgebiet (Folge 9)

AutorGabriel Burns
GenreHorror/Mystery
ArtHörspiel
SprecherIntro: Hans Paetsch
Erzähler: Jürgen Kluckert
Steven Burns: Bernd Vollbrecht
Larry Newman: Björn Schalla
Joyce Kramer: Bianca Krahl
Mariana: Dascha Lehmann
Matei: Jürgen Metter
Gacek: Helmut Krauss
Dorgan Fink: Timmo Niesner
Offizier: Hans Teuscher
Luther Niles: Simon Jäger
Sascha Polzin
Friedrich Welzler
VerlagUniversal Family
Veröffentlichung9.11.2004
CDs1
ISBN9783899457735  (früher 3899457730)
Preis CD
8,95 € (unverbindliche Preisempfehlung)
CD Kauf
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Kassetten1
ISBN9783899457742  (früher 3899457749)
Preis MC
7,95 € (unverbindliche Preisempfehlung)
MC Kauf
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Unsere Rezension zu Folge 1, "Der Flüsterer"  

Kaum eine Horror-Serie beherrschte den Markt so wie bisher „John Sinclair“. Kein tiefgründiger Grusel sondern harte Action und Kämpfe mit üblen Kreaturen bestimmten die Geschichten. Jede einzelne Folge war vergleichsweise unabhängig von den letzten. So dominant diese Serie auch war, eigentlich sollte nun eine Wachablösung stattfinden, denn die Serie Gabriel Burns bietet alles, was John Sinclair auszeichnete, kann aber noch wesentlich mehr Vorzüge bieten.
Soundtechnisch steht „Der Flüsterer“ der John Sinclair Edition 2000 in nichts nach, und auch wenn bereits John Sinclair mit einer sehr guten Umsetzung und sehr guten Sprechern überzeugte, so setzt Gabriel Burns noch mit wundervoller Musik eines obendrauf, und kann selbst auf dem hohen Niveau gegen John Sinclair noch punkten.
Doch den entscheidenderen Vorsprung holt die Serie „Gabriel Burns“ und vor allem die hier zu besprechende Folge 1, „Der Flüsterer“, beim Inhalt heraus. Es fällt zunächst auf, dass die Geschichte einen gewissen Aufbau besitzt. Die Person Gabriel Burns wird aufgebaut, und ist nicht einfach nur da. Und vor allem, man spürt, dass man in den nächsten Folgen noch viel über ihn erfahren wird, dass man also erst am Beginn einer langen Geschichte steht. Außerdem ist die Handlung ein klein wenig anspruchsvoller als die von John Sinclair. Insgesamt ist also „Gabriel Burns“ auf jeden Fall die „erwachsenere“ Serie.
Ein weiterer Vorzug von „Der Flüsterer“: wo bei John Sinclair hauptsächlich harte Horror-Action die düstere Stimmung verbreiten soll, bemüht sich „Gabriel Burns“ wesentlich stärker um eine gruselige Grundstimmung. Dies kommt auch daher zustande, dass ein Tick mehr versucht wird, die Handlung in ein realistischeres Umfeld zu rücken, so dass man eher mitfühlt, wie es in der Situation wäre wie bei „John Sinclair“, einer Serie, die sich um so etwas gar nicht bemüht. Dennoch findet man allerdings letztlich auch wieder die Kämpfe Held gegen dunkle Bedrohung, sprich Bestie, wieder. Diese sind immer schwierig umzusetzen, bei beiden Serien hört man in diesen Szenen nur Brüllen, Schreien und Kampfgeräusche, diese überzeugen in beiden Serien nicht wirklich. Aber immerhin beruht „Gabriel Burns“ und insbesondere „Der Flüsterer“ nicht so stark auf diesen Elementen.
Ein weiterer inhaltlicher Pluspunkt sammelt diese Folge und die Serie, da sich die Geschichte über die nächsten Folgen hinweg weiter aufbaut, die einzelnen Folgen sind nicht so angeschlossen. Hierdurch gewinnt die Serie ebenfalls mehr Tiefe. Zwar wird wohl auch bei „Gabriel Burns“ in jeder Folge die Kernhandlung abgeschlossen sein, aber drum herum existiert eine Rahmenhandlung, die sich weiter aufbaut und einen zusätzlichen Anreiz bietet, soviel spürt man bereits nach dieser ersten Folge.

Unsere Rezension zu Folge 12, "Die erste Erinnerung"  

Folge 12 und 13 sind eine Doppelfolge, die eigentlich nur gemeinsam eine Einheit bilden, daher bezieht sich die folgende Rezension auf beide Folgen gemeinsam.

Hörspiele bieten immer zwei Hauptaspekte, die beurteilt werden müssen: natürlich die Handlung, und in noch stärkerem Maße als bei Lesungen auch die Umsetzung. Dabei sollte die Handlung immer mindestens so wichtig wie die Umsetzung sein. Bei Gabriel Burns ist die Umsetzung aber immer so gelungen, dass man diese Reihe losgelöst von der Handlung alleine schon wegen der Produktion empfehlen kann. Die Mischung aus Sprechern, Geräuschen und Musik ist beeindruckend, man kommt sich vor wie in einer Klang-Symphonie eines großen Meisters.

Die Handlung ist ein wenig schwieriger zu bewerten, denn hier gehen die Geschmäcker weiter auseinander. Wenn jemandem die Serie nicht gefällt, dann einzig wegen der Handlung, an der Umsetzung kann kaum jemand irgend etwas zu kritisieren haben. Damit sei die Geschichte um Steven Burns aber nicht als schlecht abgestempelt, auch diese ist gut, denn ohne eine gute Handlung würde ich keinem Stück eine so gute Gesamtnote geben, egal wie gut die Produktion ist. Sie ist eben einfach nur nicht jedermanns Geschmack.
Bevor ich auf die Handlung an sich eingehe aber noch ein kurzer Hinweis an Neueinsteiger. Im Gegensatz zu vielen anderen Hörspielserien bauen die einzelnen Folgen deutlich aufeinander auf, so dass es sehr empfehlenswert ist, die einzelnen Folgen in ihrer Reihenfolge zu hören.

Nun zum Inhalt. Die Folge 12 bildet das Fundament für die gemeinsame Einheit von Folge 12 und 13. Die Geschichte beginnt mit zwei unabhängigen Handlungssträngen, die in Folge 13 zusammen geführt werden. Spätestens ab dieser wird die gemeinsame Geschichte auch wieder sehr, sehr spannend. In Folge 12 erfährt man zwar einiges sehr wissenswertes, aber sie glänzt nicht unbedingt vor Spannung im Vergleich zu anderen Folgen. Daher kann man Folge 12 als langsamen Aufbau für die actionreiche 13. Folge ansehen.
In der Folge 13 wird dafür alles an Spannung nachgeholt, was man sich von Gabriel Burns wünscht. In dieser Folge erlebt Steve Burns ein wirklich ausgesprochen gruseliges Abenteuer voller Dramatik. Wirklich sehr empfehlenswert.

Diese beiden Folgen weisen Gabriel Burns wieder als das aus, was es ist: Perfekt(!) produzierte Mystery-Unterhaltungskost, welche in einer fortlaufenden Handlung besteht, die immer wieder durch schaurige bis schreckliche Abenteuer aufgelockert wird. Ein Vergleich zu Akte-X dürfte mir erlaubt sein, denn auch dort entwickelt sich das Wissen der beiden Helden über sämtliche Folgen hinweg immer weiter, und es verflechten sich immer mehr Wissens- und Handlungsstränge.

Unsere Rezension zu Folge 13, "Die Kommission"  

Folge 12 und 13 sind eine Doppelfolge, die eigentlich nur gemeinsam eine Einheit bilden, daher bezieht sich die folgende Rezension auf beide Folgen gemeinsam.

Hörspiele bieten immer zwei Hauptaspekte, die beurteilt werden müssen: natürlich die Handlung, und in noch stärkerem Maße als bei Lesungen auch die Umsetzung. Dabei sollte die Handlung immer mindestens so wichtig wie die Umsetzung sein. Bei Gabriel Burns ist die Umsetzung aber immer so gelungen, dass man diese Reihe losgelöst von der Handlung alleine schon wegen der Produktion empfehlen kann. Die Mischung aus Sprechern, Geräuschen und Musik ist beeindruckend, man kommt sich vor wie in einer Klang-Symphonie eines großen Meisters.

Die Handlung ist ein wenig schwieriger zu bewerten, denn hier gehen die Geschmäcker weiter auseinander. Wenn jemandem die Serie nicht gefällt, dann einzig wegen der Handlung, an der Umsetzung kann kaum jemand irgend etwas zu kritisieren haben. Damit sei die Geschichte um Steven Burns aber nicht als schlecht abgestempelt, auch diese ist gut, denn ohne eine gute Handlung würde ich keinem Stück eine so gute Gesamtnote geben, egal wie gut die Produktion ist. Sie ist eben einfach nur nicht jedermanns Geschmack.
Bevor ich auf die Handlung an sich eingehe aber noch ein kurzer Hinweis an Neueinsteiger. Im Gegensatz zu vielen anderen Hörspielserien bauen die einzelnen Folgen deutlich aufeinander auf, so dass es sehr empfehlenswert ist, die einzelnen Folgen in ihrer Reihenfolge zu hören.

Nun zum Inhalt. Die Folge 12 bildet das Fundament für die gemeinsame Einheit von Folge 12 und 13. Die Geschichte beginnt mit zwei unabhängigen Handlungssträngen, die in Folge 13 zusammen geführt werden. Spätestens ab dieser wird die gemeinsame Geschichte auch wieder sehr, sehr spannend. In Folge 12 erfährt man zwar einiges sehr wissenswertes, aber sie glänzt nicht unbedingt vor Spannung im Vergleich zu anderen Folgen. Daher kann man Folge 12 als langsamen Aufbau für die actionreiche 13. Folge ansehen.
In der Folge 13 wird dafür alles an Spannung nachgeholt, was man sich von Gabriel Burns wünscht. In dieser Folge erlebt Steve Burns ein wirklich ausgesprochen gruseliges Abenteuer voller Dramatik. Wirklich sehr empfehlenswert.

Diese beiden Folgen weisen Gabriel Burns wieder als das aus, was es ist: Perfekt(!) produzierte Mystery-Unterhaltungskost, welche in einer fortlaufenden Handlung besteht, die immer wieder durch schaurige bis schreckliche Abenteuer aufgelockert wird. Ein Vergleich zu Akte-X dürfte mir erlaubt sein, denn auch dort entwickelt sich das Wissen der beiden Helden über sämtliche Folgen hinweg immer weiter, und es verflechten sich immer mehr Wissens- und Handlungsstränge.

Weitere Hörbücher dieser Reihe:
 Angst aus Eis (Folge 4)
 Bereit (Folge 23)  
 Das Haus der Seele (Folge 35)  
 Der Flüsterer (Folge 1)  
 Die Brut (Folge 2)
 Die erste Erinnerung (Folge 12)  
 Die erste Erinnerung (Folge 12 + Original Soundtrack)
 Die Fänge Des Windes (Folge 7)
 Die Kommission (Folge 13)  
 Die Totenmaschine (Folge 6)
 Die Verbündeten (Folge 14)
 Die welke Saat des Lotus (Folge 19)  
 Diesseits der Kuppeln (Folge 10)
 Experiment Stille (Folge 3)
 Ich weiss, was Angst ist (Folge 34)  
 Infektiös (Folge 16)
 Nachtkathedrale (Folge 5)
 Nebelsee (Folge 8)
 Neun Morde (Folge 18)  
 Ohne Bewusstsein (Folge 15)
 Rand der Gezeiten (Folge 31)
 Schmerz (Folge 33)
 Staub der Toten (Folge 20)  
 Was ist das Leben? (Folge 17)  
 Weiss (Folge 30)
 Welt der Dämmerung (Folge 11)
 Zwei Horizonte (Folge 29)  



(© echthoerbuch.de 26.04.2019)
 



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