13.12.2018
   
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Hören statt langweilen!


Hörbuch ISBN 3866049021
Inhaltsangabe des Verlags

Vornehme Gäste, elegante Zimmerfluchten, fantastisches Essen – die Fünf Freunde sind begeistert von ihrem Aufenthalt im Grandhotel. Aber warum benehmen sich manche der Hotelgäste so seltsam? Warum schiebt das Zimmermädchen spät abends einen Wäschewagen durch den Flur? Die Fünf Freunde gehen dem Geheimnis auf den Grund.

TitelFünf Freunde (Lesung) - Fünf Freunde und das Rätsel der feinen Dame
AutorEnid Blyton
GenreKinder und Jugend
Artgekürzte Lesung
SprecherRosemarie Fendel
VerlagRandom House Audio
CDs2
ISBN9783866049024  (früher 3866049021)
Preis CD
12,95 € (unverbindliche Preisempfehlung)
CD Kauf
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9,95 €
 


Unsere Rezension zu "Fünf Freunde und das Geheimnis am Fluss"  

Die Fünf Freunde als Lesung? Bisher kannte man ja nur die Hörspiel-Serie von Europa, welche viele Leute durch die Jugend begleitete. Als Lesung bietet sich jedoch ein ganz anderer Ansatz: man hat mehr Zeit für die Geschichte, sie wird ruhiger aber vielleicht auch intensiver?
Die Umsetzung bietet Licht und Schatten. Es ist wunderschön, den Fünf Freunden einmal ausführlicher lauschen zu können. Hierdurch ist die Geschichte auch wesentlich näher an der Buchvorlage, man baut eine wesentlich bessere Bindung zu den vier Kindern und Timmy auf. Allerdings kämpfen die Lesungen gegen einen hervorragenden Gegner, denn gerade die Serie „Fünf Freunde“ sind sehr atmosphärische Geschichten, welche in einer liebevollen Hörspiel-Umsetzung toll wirken, und dies galt ja zumindest für die Anfangsfolgen. Es ist daher schwer, eine von beiden Umsetzungen endgültig zu empfehlen.

Daher weg vom Vergleich der beiden Vortragsformen, hin zu einer Beurteilung des vorliegenden Hörbuchs:
Dieses Abenteuer der Fünf Freunde während eines Boots-Urlaubs fügt sich hervorragend in die Original-Geschichten von Enid Blyton ein. Dies ist hervorzuheben, denn nicht alle als Buch oder CD erhältliche Folgen stammen wirklich von Ihr sondern wurden nur unter ihrem Namen veröffentlicht. Dies hört man vielen Geschichten auch an, der Geist der großen alten Dame der Jugendliteratur wurde teilweise sehr mangelhaft umgesetzt. „Fünf Freunde und das Geheimnis am Fluss“ ist endlich mal wieder ein Abenteuer, welches sich zwischen Zelten in der Wildnis, Essen am Fluss, Boots-Touren und nächtlichen bedrohlichen Ereignissen abspielt. Auch wenn die Geschichte nicht von Enid Blyton selbst stammt, ist sie doch eine hervorragende Ergänzung ihres Werkes.
Die Lesung wurde von einer hervorragenden Sprecherin umgesetzt, Rosemarie Fendel. Allerdings passt sie nicht immer perfekt zu dem Stück. Dieses Hörbuch richtet sich ja an Kinder, Jugendliche und jung gebliebene jeden Alters. Für dieses Klientel spricht Frau Fendel teilweise einen kleinen Tick zu ruhig. Zwar bemüht sie sich erfolgreich, nicht in ein sonores Lesen zu verfallen sondern die Dialoge lebendig zu sprechen. Sie liefert also eine respektable Arbeit ab, die passt. Zu einer bewundernswerten Lesung fehlt aber ab und an ein kleiner Schuss Frische.
Doch vielleicht kann man dies gar nicht ihr zur Last legen, vielleicht beruht dies auch auf der Regie-Anweisung, die Namen der vier Helden auf Deutsch auszusprechen. Aus der englischen Georg wird ein deutscher Georg (ok, von der Schreibweise nicht zu unterscheiden, aber in der Aussprache macht dies einen enormen Unterschied). Und uns allen sind schließlich aus unserer Jugend-Lektüre, den Hörspielen und den Filmen die englischen Aussprachen eingefleischt. Dürfte Frau Fendel die flotteren englischen Namen verwenden, wäre die gesamte Lesung sicher viel wirkungsvoller.
Fazit: eine sehr schöne bis tolle Folge aus der Serie „Fünf Freunde“, umgesetzt in einer Lesung mit viel Licht aber auch ein klein wenig Schatten, die aber dennoch viele Anhänger finden wird, da man beim Hören einfach viel mehr Fünf Freunde genießen darf als in den Hörspielen.

Unsere Rezension zu "Fünf Freunde und ein schlimmer Verdacht"  

Die Fünf Freunde als Lesung? Bisher kannte man ja nur die Hörspiel-Serie von Europa, welche viele Leute durch die Jugend begleitete. Als Lesung bietet sich jedoch ein ganz anderer Ansatz: man hat mehr Zeit für die Geschichte, sie wird ruhiger aber vielleicht auch intensiver?
Die Umsetzung bietet Licht und Schatten. Es ist wunderschön, den Fünf Freunden einmal ausführlicher lauschen zu können. Hierdurch ist die Geschichte auch wesentlich näher an der Buchvorlage, man baut eine wesentlich bessere Bindung zu den vier Kindern und Timmy auf. Allerdings kämpfen die Lesungen gegen einen hervorragenden Gegner, denn gerade die Serie „Fünf Freunde“ sind sehr atmosphärische Geschichten, welche in einer liebevollen Hörspiel-Umsetzung toll wirken, und dies galt ja zumindest für die Anfangsfolgen. Es ist daher schwer, eine von beiden Umsetzungen endgültig zu empfehlen.

Daher weg vom Vergleich der beiden Vortragsformen, hin zu einer Beurteilung des vorliegenden Hörbuchs:
„Fünf Freunde und die Schulverschwörung“ beginnt mit dem Besuch von Anne und Georg bei einer älteren Verwandten, die sich aber als eine sehr warmherzige und flotte Dame heraus stellt. Die Geschichte fängt also sehr erwartungsvoll an. Als spannungssteigernden Gegensatz werden die beiden Jungen in einem Landschulheim sehr düster und geheimnisvoll behandelt, beinahe schon bedrohlich. Die Geschichte verzettelt sich aber ein klein wenig, der Autor (die Geschichte wurde nur unter dem Namen von Enid Blyton veröffentlicht) schafft es nicht, den Spannungsbogen kontinuierlich aufzubauen, das Stück beginnt gleich mit viel Effekten, und bleibt dann auf einem kontinuierlichen, ein wenig ermüdenden Niveau.
Die Lesung wurde von einer hervorragenden Sprecherin umgesetzt, Rosemarie Fendel. Allerdings passt sie nicht immer perfekt zu dem Stück. Dieses Hörbuch richtet sich ja an Kinder, Jugendliche und jung gebliebene jeden Alters. Für dieses Klientel spricht Frau Fendel teilweise einen kleinen Tick zu ruhig. Zwar bemüht sie sich erfolgreich, nicht in ein sonores Lesen zu verfallen sondern die Dialoge lebendig zu sprechen. Sie liefert also eine respektable Arbeit ab, die passt. Zu einer bewundernswerten Lesung fehlt aber ab und an ein kleiner Schuss Frische.
Doch vielleicht kann man dies gar nicht ihr zur Last legen, vielleicht beruht dies auch auf der Regie-Anweisung, die Namen der vier Helden auf Deutsch auszusprechen. Aus der englischen Georg wird ein deutscher Georg (ok, von der Schreibweise nicht zu unterscheiden, aber in der Aussprache macht dies einen enormen Unterschied). Und uns allen sind schließlich aus unserer Jugend-Lektüre, den Hörspielen und den Filmen die englischen Aussprachen eingefleischt. Dürfte Frau Fendel die flotteren englischen Namen verwenden, wäre die gesamte Lesung sicher viel wirkungsvoller.
Fazit: eine interessante, aber nicht überwältigende Folge aus der Serie „Fünf Freunde“, umgesetzt in einer Lesung mit viel Licht aber auch ein klein wenig Schatten, die aber dennoch viele Anhänger finden wird, da man beim Hören einfach viel mehr Fünf Freunde genießen darf als in den Hörspielen.

Weitere Hörbücher dieser Reihe:
 Fünf Freunde auf hoher See
 Fünf Freunde im Gruselschloss
 Fünf Freunde und das Geheimnis am Fluss  
 Fünf Freunde und das Schildkrötengeheimnis
 Fünf Freunde und das Teufelsmoor
 Fünf Freunde und das Ungeheuer aus der Tiefe
 Fünf Freunde und der Fluch der Mumie
 Fünf Freunde und der Hexenring
 Fünf Freunde und ein schlimmer Verdacht  



(© echthoerbuch.de 05.05.2009)
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