21.09.2018
   
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Hören statt langweilen!


Hörbuch ISBN 3866041098
Inhaltsangabe des Verlags

Geschunden, aber siegreich war Eragon aus der Schlacht gegen König Galbatorix’ Urgal-Armee hervorgegangen. Doch der Auftrag des gefallenen Vardenkönigs, über sein Volk zu wachen, damit es nicht in Anarchie verfällt, lastet schwer auf den Schultern des jungen Drachenreiters. Kann er seinem Vermächtnis gerecht werden?
„Die Zeit“ über den ersten Eragon-Band: „Christopher Paolinis Erstling blitzt aus den Schwert- und Zauberei-Büchern hervor wie Eragons Schwert Zar’roc aus einem Berg gewöhnlicher Waffen.“

• Das außergewöhnliche Hörbucherlebnis für Eragon-Fans wird fortgesetzt.
• Riesige Fangemeinde unter Jugendlichen und Erwachsenen: ein „All-Age“-Roman par excellence!

TitelEragon - Der Auftrag des Ältesten (Band 2)
AutorChristopher Paolini
GenreFantasy
Artungekürzte Lesung
SprecherAndreas Fröhlich
VerlagRandom House Audio
CDs22
ISBN9783866041097  (früher 3866041098)
Preis CD
49,95 € (unverbindliche Preisempfehlung)
CD Kauf
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MP3-CDs4
ISBN9783866042445  (früher 3866042442)
Preis mp3
39,00 € (unverbindliche Preisempfehlung)
mp3 Kauf
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Download
34,95 €
Dauer1540 min
 


Unsere Rezension zu Band 1, "Das Vermächtnis der Drachenreiter"  

Christopher Paolini ist mit „Eragon“ ein wahres Meisterwerk geglückt. Nicht nur auf Grund der tollen Geschichte. Ebenso erstaunlich ist die Tatsache, dass er dieses Buch mit 15 Jahren geschrieben hat. Ein so abgeklärtes Werk hätte ich einem so jungen Menschen nie zugetraut.
Aber nicht nur die Buchvorlage besticht, auch die Hörbuchproduktion ist bis ins letzte Detail gelungen. Sicherlich kostete es ein wenig Mut, diese Geschichte ungekürzt auf 17 CDs zu produzieren. Aber dieser Mut wurde ausgezeichnet. Erst, nachdem man „Eragon“ gehört hat, kann man als Fantasy-Liebhaber so richtig registrieren, was bisher im Hörbuch-Markt gefehlt hat. Gerade die zauberhaften, verträumten und lebendigen Fantasy-Geschichten leiden unter den Kürzungen immens. Das Hörbuch „Eragon“ hingegen hat auf all seinen CDs nicht einen Moment, in dem man es sich kürzer wünschen würde. Im Gegenteil, gerade nach der letzten CD wünscht man sich, dass man noch viele, viele zu hören hätte. Mit dieser mutigen Realisierung ragt „Eragon“ weit aus allem anderen hervor, was das Fantasy-Genre momentan zu bieten hat.
Die Geschichte in diesem Hörbuch ist eigentlich nicht so ungewöhnlich oder ausgefallen für das Genre. Man trifft die selben magischen, bösen und lustigen Figuren an, wie in vielen anderen Geschichten: Drachen, Elfen, Zwerge, … Und auch die bösen Handlanger kommen einem irgendwie bekannt vor. Macht aber nichts, Christopher Paolini besticht nicht dadurch, dass er ganz neue Dinge erfindet, wie auch ein Sternekoch keine ganz neuen Zutaten entdecken muss. Es kommt eben darauf an, was man aus den Zutaten macht, wie man diese kombiniert und dass alles harmonisch zu einander passt. Und das ist die große Leistung des jungen Autoren. Es gibt nichts, was in dieser Geschichte stört, keine unausgereiften Ideen oder halb durchdachte Gedanken. Dies macht „Eragon“zu einer der besten Fantasy-Geschichten, die es im gesamten Hörbuch-Markt je gab.
Natürlich kann der obligatorische Tolkien-Vergleich nicht ausbleiben. Zwar kann Paolini noch nicht durch ein so virtuoses Werk wie „Der Herr der Ringe“ beeindrucken, aber wer weiß, ob er nicht der erste werden könnte, der wirklich an diesem Thron rütteln kann, wenn dies überhaupt irgendwann einmal jemand gelingt. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang allerdings am Rande, dass man bei zwei, drei Begriffen nicht umhin kommt, eine kleine Ähnlichkeit zu Begriffen Tolkiens zu finden. Da man aber bei der Geschichte keinerlei Kopierwut bemerken kann, und dies wirklich nur wenige Begriffe sind, sei dies bei der sonstigen hervorragenden Leistung leicht vergeben.
Mit Andreas Fröhlich wurde ein Sprecher gewonnen, der sehr leichtfüßig, einfühlsam und lebendig lesen kann. Der perfekte Sprecher für diese Geschichte. Auch hier kann man nur die Bestnote vergeben.
Bleibt noch zu erwähnen, dass die Suchtgefahr dieser Geschichte enorm ist. Da dieses Hörbuch der Beginn einer ganzen Saga ist, in sich zwar abgeschlossen, aber nicht wirklich beendet, wird man sich beim Verklingen der letzten Töne wünschen, ebenfalls zaubern zu können, und bereits dem Fortgang von „Eragon“ lauschen zu können.

Unsere Rezension zu Band 1, "Das Vermächtnis der Drachenreiter"  

Schade - diesem Buch liegt eine gute Idee zugrunde, aber den Sprung bis ganz nach oben schafft es nicht. Die Geschichte des Bauernjungen Eragon und seines Drachen Saphira hätte das Zeug zum Epos und ist auch als solches angelegt. Allerdings weist die ungekürzte Erzählung streckenweise enorme Längen auf, die beim Hörer Langeweile aufkommen lassen. Nicht jede einzelne Handlung hätte minutiös beschrieben werden müssen ... ein Hörer kann sich durchaus vorstellen, dass es schmerzhaft ist, zum ersten Mal von einem Drachenrücken zu fallen ...

Die Längen der Geschichte werden immer wieder von sich überschlagenden Ereignissen abgelöst, bei denen Eragon in Windeseile erstaunliche Fähigkeiten entwickelt. Nun ja, Drachen sind ja bekanntlich magische Wesen, so dass Saphira ihren Reiter bei seiner Ausbildung wohl unterstützen kann. Ein bißchen ausgeglichener wäre die Erzählung jedoch weitaus unterhaltsamer geworden. Da merkt man doch, dass das Buch von einem sehr jungen Autoren geschrieben worden ist.

Dazu kommt die teilweise sehr stockende Vortragsweise von Sprecher Andreas Fröhlich. Obgleich Fröhlich für gewöhnlich hervorragend liest, betont er bei „Eragon“ streckenweise fast jedes einzelne Wort, was eine flüssige Lesung verhindert und den Hörgenuss nachhaltig stört. Nach einigen CD's wird die Lesung allerdings etwas besser, auch verleiht der Sprecher den einzelnen Charakteren jeweils eine eigene Stimme. Dafür fühlt sich der Hörer zeitweilig stark an ein gewisses Fantasy-Epos um Hobbits und Co. erinnert. Wie der Autor selbst geäußert hat: Dieses Buch ist ein Derivat all seiner Kinderbücher.

Insgesamt eine ziemlich langatmige Unterhaltung, die eher für Kinder und Jugendliche geeignet ist.

Unsere Rezension zu Band 1 - Sonderausgabe, "Das Vermächtnis der Drachenreiter"  

Christopher Paolini ist mit „Eragon“ ein wahres Meisterwerk geglückt. Nicht nur auf Grund der tollen Geschichte. Ebenso erstaunlich ist die Tatsache, dass er dieses Buch mit 15 Jahren geschrieben hat. Ein so abgeklärtes Werk hätte ich einem so jungen Menschen nie zugetraut.
Aber nicht nur die Buchvorlage besticht, auch die Hörbuchproduktion ist bis ins letzte Detail gelungen. Sicherlich kostete es ein wenig Mut, diese Geschichte ungekürzt auf 17 CDs zu produzieren. Aber dieser Mut wurde ausgezeichnet. Erst, nachdem man „Eragon“ gehört hat, kann man als Fantasy-Liebhaber so richtig registrieren, was bisher im Hörbuch-Markt gefehlt hat. Gerade die zauberhaften, verträumten und lebendigen Fantasy-Geschichten leiden unter den Kürzungen immens. Das Hörbuch „Eragon“ hingegen hat auf all seinen CDs nicht einen Moment, in dem man es sich kürzer wünschen würde. Im Gegenteil, gerade nach der letzten CD wünscht man sich, dass man noch viele, viele zu hören hätte. Mit dieser mutigen Realisierung ragt „Eragon“ weit aus allem anderen hervor, was das Fantasy-Genre momentan zu bieten hat.
Die Geschichte in diesem Hörbuch ist eigentlich nicht so ungewöhnlich oder ausgefallen für das Genre. Man trifft die selben magischen, bösen und lustigen Figuren an, wie in vielen anderen Geschichten: Drachen, Elfen, Zwerge, … Und auch die bösen Handlanger kommen einem irgendwie bekannt vor. Macht aber nichts, Christopher Paolini besticht nicht dadurch, dass er ganz neue Dinge erfindet, wie auch ein Sternekoch keine ganz neuen Zutaten entdecken muss. Es kommt eben darauf an, was man aus den Zutaten macht, wie man diese kombiniert und dass alles harmonisch zu einander passt. Und das ist die große Leistung des jungen Autoren. Es gibt nichts, was in dieser Geschichte stört, keine unausgereiften Ideen oder halb durchdachte Gedanken. Dies macht „Eragon“zu einer der besten Fantasy-Geschichten, die es im gesamten Hörbuch-Markt je gab.
Natürlich kann der obligatorische Tolkien-Vergleich nicht ausbleiben. Zwar kann Paolini noch nicht durch ein so virtuoses Werk wie „Der Herr der Ringe“ beeindrucken, aber wer weiß, ob er nicht der erste werden könnte, der wirklich an diesem Thron rütteln kann, wenn dies überhaupt irgendwann einmal jemand gelingt. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang allerdings am Rande, dass man bei zwei, drei Begriffen nicht umhin kommt, eine kleine Ähnlichkeit zu Begriffen Tolkiens zu finden. Da man aber bei der Geschichte keinerlei Kopierwut bemerken kann, und dies wirklich nur wenige Begriffe sind, sei dies bei der sonstigen hervorragenden Leistung leicht vergeben.
Mit Andreas Fröhlich wurde ein Sprecher gewonnen, der sehr leichtfüßig, einfühlsam und lebendig lesen kann. Der perfekte Sprecher für diese Geschichte. Auch hier kann man nur die Bestnote vergeben.
Bleibt noch zu erwähnen, dass die Suchtgefahr dieser Geschichte enorm ist. Da dieses Hörbuch der Beginn einer ganzen Saga ist, in sich zwar abgeschlossen, aber nicht wirklich beendet, wird man sich beim Verklingen der letzten Töne wünschen, ebenfalls zaubern zu können, und bereits dem Fortgang von „Eragon“ lauschen zu können.

Weitere Hörbücher dieser Reihe:
 Das Vermächtnis der Drachenreiter (Band 1)  
 Das Vermächtnis der Drachenreiter (Band 1 - Sonderausgabe)  
 Die Weisheit des Feuers (Band 3)



(© echthoerbuch.de 05.05.2009)
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